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Wir schreiben das Jahr 1995. Voldemort ist wieder da – auch wenn das Zaubereiministerium das leugnet. Im Untergrund formiert sich der Widerstand, doch auch Voldemort und seine Anhänger sind nicht untätig, wohingegen das Zaubereiministerium keine Mühen scheut, alles unter den Tisch zu kehern. Was geschieht hinter den Kulissen? Wie geht die breite Masse der Zaubereigemeinschaft damit um? Wer glaubt Harry und Dumbledore und wer nicht? Welche Spielchen spielt Voldemort, um seine endgültige Rückkehr vorzubereiten?
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Elliot saß seit geraumer Zeit unter seinem Baum. Seinem? Ja! Seinem Baum. Er hatte einen Lieblingsbaum. Immer mal wieder verkrümelte er sich, obgleich das verboten war, was der Name besagten Waldes ja schon aussagte, in den verbotenen Wald. Er fand es bequem hier und zudem war es im verbotenen Wald immer so ungewöhnlich leise. Keine nervenden Vögel, keine knackenden Äste - nichts. Ganz, wie es sich für ein Horrorfilm-Szenario gehörte. Und obgleich es diesem so ähnelte, hatte Elliot keine Angst. Immerhin konnte er Zaubern. Und das nicht ohne. Somit war er doch eigentlich ganz sicher. Und zur Not war sein Fretter allzeit gewillt, sich in den Nasen potenzieller Angreifer zu verbeißen, sodass die Erdbeere durchaus genügend Zeit hatte, besagtem einen anderen Schaden zuzufügen. Falls es denn nötig wurde, denn eigentlich war er ja ein sehr zahmer Bursche.
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Mi 04 Jan 2012, 20:16
Fenrir lief schon eine ganze Zeit durch den verbotenen Wald und unterhielt sich hin und wieder mit der großen Spinne im Inneren des Waldes. Aragog hieß sie glaubte er. Nach einiger Zeit roch er etwas, das ihm gefiel. Ein junger Geruch von einem Schüler wie er dachte und er wurde langsamer. Bald erkannte er, wer den Duft verströmte. Ein junger Mann. Er saß unter einem Baum. Lächelnd trat Greyback aus dem Schatten und meinte mit heiserner Stimme: "Na, Junge? Ganz alleine im Wald? Du dürftest doch eigentlich gar nicht hier sein."
Zunächst einmal beschloss Elliot, das nun doch vorhandene Knacksen der Äste zu ignorieren. Langsam wurde es aber doch nervend auffällig, dass jemand da reichlich ungekonnt versuchte, sich anzuschleichen. Seine Augen waren nach wie vor geschlossen, die Hände ruhig auf dem Bauch gefaltet. Ob der Anschleicher sich wohl zu erkennen gab? Oder ob Fretter tatsächlich eine Nase fressen musste? Okay, der Fremde gab sich zu erkennen. Oder wenigstens zu hören. Elliot richtete sich auf, klopfte sich die Klamotten sauber, denn hier lag doch erstaunlich viel Laub rum - andererseits, dies war ein Wald, war Laub da so erstaunlich? "Dürften wir nicht? Naja, aber wenn wir es doch so schön hier finden? Du bist doch auch hier, warum sollten wir es denn dann nicht dürfen?" Elliot grinste dümmlich in richtung des Mannes, des verdammt eigenartig aussehenden Mannes, wie er spontan fand. "Was bist du denn für ein Geschöpf?", fragte er gleich frei heraus und trat auf den Fremden zu, bis nurnoch ein knapper Meter zwischen ihnen lag. "Bist du erkältet? Oh, oh, hey, wir haben Hustenbonbons!" Hatte er immer, die schmeckten Lecker. Und Erdbeerbonbons, denn, passend zu seinem Spitznamen, mochte er tatsächlich sehr gern Erdbeeren und alles, das diesen Geschmack in sich trug. Aber hier war ein Hustenbonbon doch angebrachter. Zufrieden, jemandem helfen zu können, zog er kleines, grün verpacktes Bonbon aus der Tasche seiner Hose und streckte seine Hand zu dem Fremdling aus. "Siehst' allgemein etwas ungesund aus. Vielleicht solltest du mal zu Madam Pomfrey. Wir denken, du bist auch ein bisschen zu alt, um Schüler zu sein, aber Lehrer bist du auch nicht, oder? Darfst du dann überhaupt hier sein? Hier, auf dem Schulgelände? Wir glauben nicht. Ehrlich nicht. Wenn wir du wären, würden wir lieber gehen. Wir befürchten, dass Dumbledore dich sonst früher oder später finden und fressen wird, oder was immer er mit Leuten tut, die hier nicht her dürfen."
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Mi 04 Jan 2012, 20:38
Selbst wenn er es gewollt hätte, er hätte sich sein Lachen nicht verkneifen können. Der Junge war wirklich ganz lustig... Mit den Klauen nahm er das Bonbon an und nahm es gleich in den Mund, nachdem er es ausgepackt hatte. Er mochte Erdbeere, wenn er es auch nicht sagte. "Ich bin ein Werwolf, sagt dir der Name Fenrir Greybakc etwa nichts? Deine Eltern hätten sich warnen sollen." Mit hochgezogener Augenbraue musterte der Werwolf den Jungen und grinste schief, dass man seine Zähne sehen konnte. "Du bist ja noch eigenartiger als ich, und das will schon was heißen. Ich erfreue mich betser Gesundheit, Junge. Wer bist du eigentlich?" Fenrir ließ seinen Nacken knacken und schnupperte an dem Schüler, er erinnerte ihn an seinen Sohn, aber der sah anders aus.
Elliot freute es tatsächlich, dass der Mann, der ihm gegenüberstand, lachte. Es war doch immer schön, wenn man andere zum lachen brachte. "Nein, der Name sagt uns nichts. Mag daran liegen, dass unsere Mum ein Muggel ist, wir kennen keine Zauberer-Geschichten. Nur so Geschichten vom schwarzen Mann, oder Märchen, aber nicht diese ulkigen vom Elderstab und so, eher so normale, mit Hänschen Klein und so. Aber das ist einem Werwolf vermutlich egal, nicht wahr?" Grinsend verlagerte Elliot das Gewicht von einem auf den nächsten Fuß. "Wer ich bin? Oh, ich bin wer du möchtest. Meistens bin ich wir und wir sind Elliot. Elliot Straw. Oder Ell. Oder Raw. Für Freunde auch noch anders, aber du bist kein Freund. Und wie gesagt, meist sind wir auch, wer du möchtest. Wer möchtest du, der wir sind?" Elliots stirn warf ein paar Falten, als der mittlerweile nichtmehr Fremde an ihm schnüffelte. "Was? Riechen wir?" Verwirrt griff er in seinen Nacken, packte sein Haustier an selbigem und hielt es Fenrir vor die Schnauze. Oder den Mund. Elliot war sich nicht sicher, wie man das bei Werwolfen nannte. "Das ist Fetti. Süß, eh?", erklärte er grinsend. "Aber zurück zum Punkt. Warum hätten sie mich warnen sollen? Bist du denn böse?"
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Mi 04 Jan 2012, 20:53
Fenrir schnupperte an seinem Haustier und nahm es dem Jungen ab. Er schnupperte das Tier ab und lächelte schief. Hm... Knuffig. Er mochte das Tier. Dann hob er den Blick wieder und leckte sich die Lippen. "Also, Elliot, ich bin der gefährlichste Werwolf aller Gezeiten und die Eltern warnen ihre Kinder normalerweise vor mir weil ich gerne Kinder entführe und beiße." Seine blauen Augen fixierten den Mann, der Werwolf lutscht weiter an dem Bonbon. "Diese Muggelgeschichten sagen mir nichts. Ich hatte damals nicht viel zeit für Geschichten." Erst ab da fiel ihm auf dass der Junge verdammt viel redete, aber nervig war es nicht. Noch nicht.
Elliot zog nun selbst ein Bonbon hervor, da seine Hände ja wieder frei waren. Zufrieden beobachtete er, wie Fenrir sich mit seinem Stinktier anfreundete. Naja, eigentlich war es ja ein Frettchen, aber es stank manchmal dermaßen... ah, egal. Schnell schob er sich das Erdbeerbonbon in den Mund und lauschte dann wieder höchst konzentriert den Worten seines Gegenübers. "Ehrlich? Du wirkst nicht wie ein gefährlicher Werwolf. Aber wenn das so ist, dürfen wir unser Tierchen dann wieder haben? Nicht, dass du es aufisst." Das wäre schrecklich. Dann müsste Elliot vermutlich weinen. "Schade. Geschichten sind doch wichtig für Kinder. Unsere Mutter hat uns damals jeden Abend eine vorgelesen. Manchmal auch mehr als eine, ganz viele. Einmal, als Dad die nacht durcharbeiten musste und wir uns unwohl fühlten, da hat sie die ganze Nacht Geschichten vorgelesen! ... Kind müsste man wieder sein." Schon bedauerlich. Aber Elliot war schon froh, dass er nun mehr oder weniger Erwachsen war. Als Kind hätte er womöglich angst vor diesem Wolf gehabt. Und er hätte ihm nicht in die Augen schauen können, sondern höchstens auf den Schritt, weil er wirklich klein gewesen war, als er ein Kind war. Aber das war jeder, oder?
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Mi 04 Jan 2012, 21:07
Lächelnd streichelte der Werwolf das Frettchen und knackte das Bonbon mit den Zähnen. Das Knacken ging ihm durch Mark und Bein, aber das mochte er. "Tja ja, du hattest anscheinend das Glück eine gute Familie zu haben, Elliot" murmelte der Wolf und merkte wie das Tier seinen Arm hochkletterte. Dieses Tier... Es war wohl lebensmüde. Normalerweise fauchten die Tiere ihn nur an und rannten um ihr Leben. "Autsch" meinte Greyback dann sarkastisch als der Junge sein Aussehen ansprach. "Und ich gebe mir so viel Mühe wie ein Werwolf auszusehen." Heiser lachend leckte er sich die Zähne und meinte: "Ich fresse keine Tiere, ich fresse nur Menschen. Beziehungsweise, ernst habe ich meinen Spaß mit den Menschen und fresse sie dann."
"Jaaah, das stimmt. Unsere Familie ist wirklich sehr nett." Mehr musste er dazu wohl nicht sagen. Grinsend musterte der Junge sein Gegenüber. "Du isst Menschen? Das gefällt mir nicht, muss ich sagen." Und tada, man konnte ja auch wie ein normaler Mensch reden. Elliot legte die Stirn in Falten. "Nun, es wäre aber wohl schade, wenn du mich essen würdest. Ich bin doch eigentlich ein ganz netter Gesprächspartner, oder siehst du das anders? Vielleicht sollten wir dir ein anderes Opfer suchen. In meinem Haus gibt es einige äußerst dicke Personen. Da wäre viel mehr dran und so. Ich bin ja recht dürr, oder meinst du nicht? Mehr Knochen als Fett." Abschätzend sah er an sich herunter und musste feststellen, dass das stimmte. Er sollte wohl mehr essen. "Wenn es dir dann leichter fällt, mich nicht zu essen, dann kann ich mich ja auch als irgendein Tier verkleiden. Als Schwein zum Beispiel?" Elliot hatte seinen Spaß, nahm er sein Gegenüber doch tatsächlich nur wenig ernst. Seine Nase verformte sich zu einer Schweineschnauze und er gab ein ziemlich originalgetreues Grunzen von sich.
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Mi 04 Jan 2012, 21:42
Greyback lachte und strich sich über den Kopf. Lächelnd lauschte er den Worten und leckte sich die Lippen. Wenn er so redete, dann wurde seine Lust auf Blut immer mehr, seine Lippen und alles andere waren perfekt durchblutet, bis er sein Gesicht zu einem Schwein verwandelte. "Keine Sorge, du bist perfekt als Snak. Wieso sollte ich mir fette Kinder fressen und einen Herzinfakt wegen dem ganzen Cholesterin auf mich nehmen? Aber jemanden wie dich werde ich nicht fressen, du hast recht. Mit dir kann man erstaunlich gut reden." Der Werwolf setzte sich gemütlich unter den nächsten Baum und streichelte das Tierchen auf seiner Schulter. Leise Knurrend sah er Elliot weiter an, kreuzte die Beine übereinander und atmete tief ein.
Elliot fragte sich für einen Moment, ob der andere wohl Mundgeruch hatte. Mit Sicherheit. Ob er selbst sich wohl anfassen würde, wenn er im Körper des Werwolfs steckte? Wahrscheinlich nicht. "Oh. Das stimmt wohl, man muss ja auf seine Gesundheit achten. Wir legen da auch Wert drauf. Deswegen möchten wir auch lieber nicht gegessen werden", bestätigte er gleich, was der Werwolf von sich gab. Ein kleines bisschen eifersüchtig beobachtete Elliot, wie sein Frettchen es sich auf der Schulter dieses Mannes bequem machte. Seine Nase war schon lang wieder im Ursprungszustand, als der Junge seine Zunge schnalzen ließ und das Tier augenblicklich zu ihm gerannt kam, seine Hose hoch kletterte und wieder in seine Kapuze kletterte. Dann musterte er den sitzenden Mann und überlegte, was er sagen wollte. Eigentlich gerade gar nichts. Aber gut, er musste wohl, denn sonst würde er ja gegessen werden. "Du siehst verdammt alt aus. Warst du auch mal Schüler hier? Wie wird man denn Werwolf? Und stimmen diese Muggelmythen, von wegen man kann Werwölfe mit Silber töten? Und wie ist das eigentlich, es gibt Bücher, die besagen, dass Vampire von Wölfen abstammen, und dass sie sich deswegen hervorragend mit Wölfen und Werwölfen verstehen. Und es gibt Bücher, die besagen, dass Vampire und Werwölfe verfeindet sind und sich hassen. Und es gibt Bücher, die gar nichts besagen, nur, dass Vampire Vampire sind und Werwölfe Werwölfe. Warum überhaupt gibt er derartig viele Verbindungen zwischen Vampiren und Werwölfen, aber keinerlei Bücher über die Beziehung zwischen Werwölfen und Einhörnen oder zwischen Einhörnern und Zentauren oder zwischen Vampiren und Meerjungfrauen?" Das sollte reichen. Elliot ließ sich wieder ins Laub sinken, in den Schneidersitz, und fixierte sein Gegenüber wissensdurstig und abwartend. Schon ganz nett, so ein Werwolf als Gesprächspartner.
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Do 05 Jan 2012, 19:38
Fenrir legte den Kopf zurück und knurrte ihn leise an. "Junge, du bist wirklich wissbegierig, das ist gut, aber du bist außerdem etwas nervtötend mit all den Fragen. Aber ich hab Zeit, also frag soviel zu willst." Nachdem all seine Fragen ausgequatscht waren, schmunzelte er und atmete tief ein: "Hey, so alt bin ich gar nicht und ja, ich war mal Schüler hier." Lächelnd sah er den jungen Mann an und grinste. "Wieso willst du das wissen? Willst du ein Werwolf werden? Naja. Du musst gebissen werden wenn der Werwolf verwandelt ist, sonst bleibt es beim Rohfleischessen. Das mit den Vampiren und Werwölfen ist so eine Sache. Manche Vampire sind okay, manche sind wahre Nervensägen. Das Werwölfe und Vampire verfeindet sind, das stimmt nicht mehr ganz. Ich als Anführer der britischen Werwölfe kann sagen dass wir keinen Krieg mit irgentwelchen Vampiren führen." Bei den Bücherfragen stutzte er, das war mal eine Frage... "Komm mit bloß nicht mit Büchern! Ich lese nicht und warum es darüber keine Bücher gibt weiß ich nicht und will ich auch nicht wissen." Dann musterte er den Jungen nochmal genau und knurrte leise. "Ein bisschen Fleisch würde dir gut tun, du bist Mager und brauchst Muskeln."
Hah! Eben war Elliot nett, jetzt war er nervig, was denn nun? "Wir finden es nicht gerade freundlich, dass du eine so ungenaue Meinung vertrittst. Nerven wir, oder sind wir nett?", fragte er ernst, denn immerhin wollte er wissen, ob er auf Fenrirs Menükarte stand oder nicht. "So alt bist du nicht? Wir haben ja gar nicht geschätzt, wir alt du bist. Vielleicht schätzen wir ja genau das Alter, das du besitzt. Aber das ist ja jetzt nicht wichtig. Wie alt bist du denn?" Man konnte ja mal fragen. Er hatte immerhin noch nie einen Werwolf getroffen, er sollte sich, für den Fall, dass er das hier überlebte, und für den Fall, dass das sein letztes Zusammentreffen mit einem Werwolf war (der ja recht wahrscheinlich war, denn so oft bekam man die ja nicht zu Gesicht), so viel erfragen wie nur möglich und auch alles merken. Davon konnte er seinen Enkeln erzählen, irgendwann. Wenn er Enkel bekam. Wo ihm das gerade so einfiel... ach, darüber konnte er ein anderes Mal nachdenken. "Wir? Werwolf werden? Hahaha." Elliot lachte leise auf. "Wir wollen sicher kein Werwolf werden. Das ist doch etwas anstrengend, oder nicht? Wir sind außerdem keine Kannibalen und würden wohl größte Probleme bei der Nahrungsaufnahme bekommen. Wir finden es ja schon schade, wenn wir ein Stück Kuh essen müssen, und tun es daher eigentlich nie." Elliot legte den Kopf von der einen auf die andere Seite und musterte den Werwolf neugierig. "Du ließt nicht? Dabei sind Bücher die Quelle allen wissens~ ... und so." Machte er sich gerade über sich selbst lustig? Möglich. "Wir mögen aber nunmal nicht gerne Fleisch. Außerdem sind wir ja nicht dein Mittagessen, oder? Da kann es dir doch eigentlich egal sein, wie gut bestückt wir sind. Wir sind ganz zufrieden, wie wir sind. Außerdem können wir auch so Muskeln aufbauen, und weniger Mager werden können wir auch, wenn wir es drauf anlegen", antwortete er leicht trotzig. Er wurde wohl nicht gerne belehrt. Besonders nicht von seinem potenziellen Mörder wegen Aufessung. "Aber wo du es ansprichst, ... wir haben tatsächlich hunger. Wahrscheinlich gibt es gleich schon Abendessen, oder? Wir sollten wohl langsam zurück in die Schule. Aber du könntest hier warten, wir kommen wieder, wenn wir gegessen haben, und dann unterhalten wir uns weiter?" Das klang nicht wie eine Lüge. Und wenn man sich den treudoofen Gesichtsausdruck in Elliots Gesicht ansah, dann konnte man davon ausgehen, dass er tatsächlich wiederkommen würde, wie versprochen.
Fenrir Greyback Werwolf
Charakter Alter/Geburtsdatum: 5.11.1940 Blutstatus: Reinblut Charakter: Fenrir ist sehr aggressiv und blutrünstig, ohne Gnade tötet er jeden der ihm quer kommt. Nur zu Leuten denen er vertraut, was selten vorkommt, ist er verhältnismäßig nett. Frauen benutzt er meistens nur als Spielzeug und zur eigenen Befriedigung, manchmal tötet er sich auch. Egal wo er ist, er benimmt sich immer gleich und unterscheidet nicht zwischen Magier und Muggel, Frau oder Mann. Man sollte ihm eher aus dem Weg gehen,wenn man ihn als Feind hat. Er hat eine besondere Anziehung an Frauen, schon immer gehabt, was sicher an seiner Aura liegt. Wenn eine Frau sich zu starken Männern hingezogen fühlt, dann ist Fenrir perfekt. Auch wenn er hinter Voldemort steht, fürchtet er ihn trotzdem.
Thema: Re: Verbotener Wald Do 05 Jan 2012, 20:00
Der Werwolf leckte sich die Lippen und lehnte sich an den Baum zurück. Er bleckte die Zähne und stieß ein heiseres Jaulen aus, worauf bald ein schwarzer Adler angeflogen kam. "Sowohl als auch, die Fragen können nerven, aber dein Charakter ist eigentlich ganz nett. Dich als Gesellschaft zu haben... Naja. Man hat dich gerne um sich, sogar ich." Dann ließ er eine Fingerknöchel knacken, die schon wieder einrosteten. "Mein Alter ist unwichtig, aber ich bin nicht alt. Das klang eben so." Als Fenrir schnupperte, rein der Gewohnheit wegen, lachte er leise auf und knurrte genüsslich. Er hatte keine Angst vor ihm, das war erstaunlich. "Du bist Vegetarier? Dann wundert es mich nicht dass du so mager bist." Der Angeber in ihm wollte dass er seine Muskeln zeigte, aber er ließ es sein. Als der Junge sagte dass er gehen wollte, da wurde er doch schon etwas von einem komischen Gefühl übermant. Tarurigkeit? Man sah es seinen Augen an, wenn er es auch nicht wollte. "Dann geh, du sollst ja nicht verhungern."
Elliot legte den Kopf abermals auf die Seite. Die andere als vorher natürlich. "Man hat uns gerne um sich." Ja, das hörte er gern. Er nickte. Er konnte es bestätigen. Er hatte sich auch sehr gerne um sich. "Gut, du bist nicht alt. Aber älter als wir. Außer vielleicht, wenn wir unser alter addieren würden. Dann wären wir 34. Bist du dann immernoch älter als wir?", wollte Elliot grinsend wissen. Sein Magen knurrte laut. "Vegetarier leben gesund! Und außerdem sind wir zufrieden mit unserer Magerhaftigkeit! Und das werden wir bis ins Ewigreich sein!" Strahlend klopfte Elliot auf sein Bäuchlein. Das ja eigentlich nicht existierte. Aber wenn der Junge länger darüber nachdachte, würde der wohl noch kommen. Sein Vater jedenfalls hatte einen Bierbauch. Und Sein Opa auch. Dann würde er auch einen kriegen, wenn von beiden Seiten seiner Eltern Bierbäuche kommen sollten. Och nö. "Wenn wir jemals Bier trinken sollten, dann darfst du uns die Hand abbeißen", versprach er kurzerhand dem Werwolf. Das würde ihn sicherlich davon abhalten, je ein Bier anzufassen. Und dann konnte er auch keinen Bierbauch kriegen. Dass der Werwolf nun wohl keine Ahnung hatte, wovon Elliot sprach, war ihm egal. "Wenn wir es schaffen, dann kommen wir nach dem Essen wieder. Vielleicht auch mit dem Essen." Es war nämlich nicht unbedingt leicht, sich nach dem Abendbrot noch unbemerkt in den verbotenen Wald zu schleichen. Außerdem war es dann meist dunkel. Im Wald war es ja eh dunkel, aber noch dunkler. So, dass Elliot wenig sah. Dann hieß es wieder Lumus und so. Eigentlich hatte er keine Lust. "Wir finden deine Artikulierung übrigens sehr angenehm. Jetzt werden wir wohl immer an dich denken müssen, wenn wir einen Wolf hören." Schon interessant, dass der andere jaulte. Elliot machte keine Anstalten zu gehen.